
Unsere Blumenbeete an der Wendeplatte bieten, dank des bisher milden Herbstes, den Insekten immer noch letzte Blüten an. Allerdings erfreuen sie auch unsere Augen!
F. Porten

Unsere Blumenbeete an der Wendeplatte bieten, dank des bisher milden Herbstes, den Insekten immer noch letzte Blüten an. Allerdings erfreuen sie auch unsere Augen!
F. Porten

Liebe Schulgemeinschaft,
bitte nehmen Sie die beigefügte Änderung zur Kenntnis. Generell gilt, wer krank ist und Krankheitssymptome hat, soll zu Hause bleiben, egal ob Corona oder anderen Erkrankungen. Die Absonderungspflicht entfällt.
Herzliche Grüße S. Bermanseder

Am Methodentag am 16.11.2022 ging es bei der 6b um „Selbst lernen“. Wir unterteilten den Tag in drei Abschnitte: in Stationen lernen, Gruppenarbeit und Lernen als kurzes Theaterstück.
Im ersten Block bekamen wir einen Laufzettel. Auf diesem sollten wir dann Arbeitsblätter, die Pflicht oder optional waren, abhaken, wenn wir welche bearbeitet hatten. Zunächst einmal besprachen wir, was beim Stationenlernen wichtig ist und welche Vorteile es haben könnte. Wir sammelten: Man ist selbst verantwortlich dafür, was man tut. Man muss leise und konzentriert arbeiten. Man kann sich die Arbeitsblätter mitnehmen und zuhause bearbeiten. So bearbeiteten wir die restliche Stunde die Arbeitsblätter über verschiedene Themen wie zum Beispiel das „simple past“ im Englischen.
Der Abschnitt zwei handelte über Gruppenarbeit. Wir bekamen in Gruppen die Aufgabe, eine Stadt zu planen und auf einem großen Papier aufzumalen. Wir teilten in jeder Gruppe unter uns auf, was wer malen will und was wir überhaupt bräuchten, um in einer Stadt zu überleben. Eigentlich sollte diese Aufgabe nur als Beispiel dienen, doch keine Gruppe wollte aufhören, weil es so viel Spaß machte. Später besprachen wir, worauf man in einer Gruppenarbeit achten muss. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass es acht Dinge gibt, die wichtig sind. Zum Beispiel soll jeder ausreden dürfen, Probleme in der Gruppe sollen gelöst werden, ohne gleich den/die Lehrer/Lehrerin zu stören, und jeder muss mitarbeiten.
Last, but not least: Abschnitt drei. Hier ging es ums Theaterspielen. Wir spielten ein kleines Rollenspiel, in dem ein Kind ein Angebot bekommt und dann mit vielen betroffenen Personen darüber spricht. Viele fragen sich jetzt, was das bitte schön mit lernen zu tun hat. Wenn man im Unterricht nur Tafelaufschriebe oder Aufgaben bearbeitet, schaltet man irgendwann ab und langweilt sich. Durch Theaterspielen oder Spiele wird das Lernen abwechslungsreicher und man merkt sich vieles auch besser. Außerdem lernt man auch, was andere fühlen, erleben oder tun.
Maxime Chéramy 6b
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Am 16. November 2022 fand der jährliche Studieninformationstag für SchülerInnen der gymnasialen Kursstufe statt.
Aber was ist eigentlich konkret unter dieser Veranstaltung zu verstehen?
An dem Tag hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, Vorlesungen und Informationsseminare zu verschiedenen Studiengängen ihrer Wahl sowohl in Präsenz als auch digital über Videokonferenzen zu besuchen. Hierbei bestand jederzeit die Gelegenheit, persönliche Fragen zum Bewerbungsverfahren und zu Studieninhalten zu stellen.
Um sich einen Überblick über das vorgesehene Programm der einzelnen Universitäten und Hochschulen in ganz Baden-Württemberg bereits im Vorfeld zu schaffen, wurde den SchülerInnen die Website „https://www.studieninformationstag.de/“ zur Verfügung gestellt. Dabei forderten die meisten Bildungszentren im Hinblick auf eine Präsenzvorlesung eine Anmeldung.
Zu den größten Universitäten in Baden-Württemberg zählen unter anderem Stuttgart, Tübingen, Freiburg, Karlsruhe und Heidelberg. Da der Fokus der SchülerInnen aufgrund der unkomplizierten und schnellen Erreichbarkeit auf den Standorten Stuttgart und Tübingen lag, werden die diesbezüglichen Angebote im Folgenden genauer dargelegt.
Der Vormittag an der Universität Stuttgart gestaltete sich überwiegend aus virtuellen Vorträgen, wobei am Nachmittag auch Präsenzlesungen und Campustouren zur Alternative standen. Neben den Ingenieurwissenschaften bietet die Universität Stuttgart insgesamt über 60 Bachelor- und über 80 Master-Studiengänge aus den Studienbereichen der Naturwissenschaften und Mathematik, Sprach- und Kulturwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an.
Das Modell eines hybriden Studieninformationstag wurde ebenfalls an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen umgesetzt und die Besucher hatten die Chance, Einblicke in über 170 Studiengänge aus rund 80 verschiedenen Studienfächern kennenzulernen und sich von sogenannten Einführungsvorlesungen, Informationsfilmen und Videochats vom Studienstandort Tübingen zu überzeugen. Während sich die Schülerschaft am Vormittag zwischen 9:00 und 13:00 Uhr über alle grundständigen Studienfächer informieren konnte, wurden Studieninteressierte am Nachmittag von 14:00 bis 17:00 Uhr vor Ort in Tübingen eingeladen, um darüber hinaus Studierenden und Lehrenden persönlich zu begegnen.
Andere SchülerInnen informierten sich auch an kleineren Hochschulen. Auch ihnen wurde ein buntes und vielfältiges Programm geboten.
Nun stellt sich die Frage, inwiefern der Tag sinnvoll für die SchülerInnen in Bezug auf die weitere Berufsentwicklung war. Im Allgemeinen ist festzuhalten, dass dies natürlich in Abhängigkeit mit der individuellen Tagesgestaltung stand.
Aus der Perspektive einiger SchülerInnen konnte man beispielsweise entnehmen, dass man sich den Studienalltag nach einer Präsenzvorlesung besser als nach Onlinebeiträgen vorstellen konnte. In der Regel haben sich die Standorte viel Mühe gegeben, jedoch empfanden manche SchülerInnen aneinandergereihte Informationen zum genauen Bewerbungsverfahren als eintönig. Für andere waren diese Kenntnisse sehr aufschlussreich und durchaus interessant. Des Weiteren bestätigte eine Mehrzahl, dass sie zunächst das große Angebot an Studienfächern und eine Entscheidung dahingehend überforderte. Jedoch teilten alle Teilnehmer die positive Ansicht, dass der Studieninformationstag ihnen allein aus Erkenntnissen, ein bestimmtes Studienfach von nun an auszuschließen, geholfen hat.
Aufgrund der geringen Zeit, die während des Schulalltags besteht, sich über die Entscheidung bezüglich eines Studiengangs Gedanken zu machen, wünschen sich die SchülerInnen in Zukunft mehr solcher Veranstaltungen.
Marleen Rehorsch (J1), Cedrik Hauke (J1)

Mach MI(N)T-Klasse: 3-D Druck und Weihnachten, wie passt das zusammen? Weihnachtliche Ausstecher aus dem 3-D Drucker und dann auch noch entworfen von unseren Forscherklassen? Klingt verrückt, aber kein Problem für unsere kleinen Forsche*innen.
Nachdem in der Schule die Grundlagen hinsichtlich des Umganges mit der Software gelegt wurden, riefen die Lehrer*innen der Forscherklassen zu einem Wettbewerb aus: „Who designs the best Ausstecher“. Nach einer klasseninternen Abstimmung und Siegerehrung wurden die drei Gewinnerdesigns pro Klasse gedruckt und exklusiv bei uns am Weihnachtsbazar verkauft. Die Ausstecher wurden uns gewissermaßen aus der Hand gerissen, sodass wir nun mit Recht behaupten können, dass unser OHG auf vielen weihnachtlichen Kaffeetafeln vertreten ist.
Susan Goebes
Theaterklasse: Eine lebende Maschine, gebaut aus 28 Schauspieler*innen, bei der alle Bewegungen ineinandergreifen, ein Museumsraum voller Statuen, die nacheinander zum Leben erwachen, Geschichten, die in Standbildern erzählt werden, Ballspielen ohne Ball, Pantomime und Bewegung. All das und noch mehr probieren die 28 neuen Schauspieler*innen der Theaterklasse 5a seit Beginn des Schuljahres aus.
Sie lernen sich dabei kennen, probieren vieles aus, spielen zusammen und haben jede Menge Spaß. Zur Zeit bereitet die Klasse ihren ersten Auftritt beim Infotag am 1. März für die Viertklässler vor. Und danach machen sich die Nachwuchsschauspieler*innen an ein richtiges Theaterstück. – Das verspricht spannend zu werden!
Heike Rathmann
Rhythm & Brass-Klasse: Der klingende Weihnachtsbasar: „Weihnachtsmusik aus allen Ecken“, das war das Ziel der „Rhythm & Brass“-Klasse zum Ausklang des Jahres. Aufgeteilt in die einzelnen Instrumentengruppen machten sich die Musikerinnen und Musiker auf den Weg durchs Schulhaus. So war der Weihnachtsbasar den ganzen Abend mit weihnachtlicher Musik versorgt. Die Saxofone von Herrn Schuler, die Flöten von Frau Scharpf und die Blechbläser von Herrn Amberger spielten dabei traditionelle Weihnachtslieder. Weihnachtslieder auf der Trommel? Das ist eher schwierig, deshalb hatte sich die Percussion-Gruppe zusammen mit Herr Schelb etwas Besonderes einfallen lassen: Das Trommeln auf Geschenkboxen. Mit viel freiwilligem Engagement wurde sogar außerhalb der Unterrichtszeit geübt und fleißig verpackt, damit die Geschenke nicht nur gut klingen, sondern auch schön aussehen. Alle Musikerinnen und Musiker waren mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden, nicht zuletzt wegen der großzügigen Gage, die im Verlauf des Abends erspielt wurde.
Benjamin Schelb
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