Schülerstipendium am Hochleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart: Wir, Alessio und Jule (J1), haben dieses Jahr zwei der insgesamt zehn Plätze für ein Schülerstipendium am Hochleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart erhalten. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Stipendium? Dank des Förderstipendiums „Simulierte Welten" haben wir die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in verschiedene Bereiche der Naturwissenschaften zu erlangen. Im Rahmen des Stipendiums arbeiten wir gemeinsam an einem von fünf möglichen Projekten. Unser Projekt trägt den Namen: „Webbasierte Visualisierung von 3D-Städten“. An diesem werden wir in den nächsten sechs Monaten arbeiten. Unser Ziel ist es, ein komplexes 3D-Modell einer Stadt zu erstellen und interaktiv damit zu arbeiten. Dabei nutzen wir verschiedene Programme, um Aspekte wie die Luftqualität oder den Energieverbrauch von Gebäuden zu visualisieren. Diese digitale Stadtmodellierung ist von großer Bedeutung, um moderne Städte nachhaltig und verantwortungsbewusst zu gestalten. Zu Beginn des Stipendiums hatten wir die Gelegenheit, das Hochleistungsrechenzentrum in Stuttgart zu besuchen, wo wir sowohl die Projektleiter als auch die anderen acht Stipendiaten kennenlernen durften. Nach einer informativen Führung durch die Einrichtung und einer ersten Besprechung mit unserem Projektleiter erhielten wir alle notwendigen Informationen für unser Projekt.  Wir sind überaus dankbar, Teil des Förderstipendiums des HLRS zu sein, und freuen uns auf die kommenden Monate.

Jule Jonas (J1)

Stipendium für Matthis Bihler

Stipendium am HLRS Stuttgart: Das HLRS (Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart) bietet für Schülerinnen und Schüler ein Förderstipendium in Höhe von 1000€ zum Thema Simulierte Welten an. Im Rahmen dieses Stipendiums arbeitet man an einem wissenschaftlichen Projekt und wird von Mitarbeiterinnen des HLRS betreut. Ich, Mattis Bihler, habe mich mit meinem Lehrer Daniel Rauser um einen Stipendiumsplatz beworben und wurde angenommen. Nun arbeite ich zusammen mit einem anderen Schüler an einem Projekt. Bei meinem Projekt geht es um eine sogenannte SPH-Methode. Dabei handelt es sich um eine spezielle Art der Fluid-Simulation, die man nutzen kann, um zu berechnen, wie sich eine Flüssigkeit verhält, wenn man zum Beispiel bei einem Wassertank eine Wand entfernt und das Wasser dann ausströmt. Das Ziel des Projektes ist es, die Physik dabei mithilfe eines Computers möglichst realistisch zu simulieren, um so passgenaue Vorhersagen zu ermöglichen. Die Ergebnisse des Projektes werden in einer Abschlussveranstaltung im kommenden Jahr 2023 präsentiert.

Mattis Bihler

Stipendiumbihler

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