Projekte

Ziele/ Inhalte

Klasse 5

Gemeinsames Mittagessen

Um sich besser kennenzulernen und zur Stärkung der Klassengemeinschaft, gibt es in der ersten Schulwoche ein gemeinsames Mittagessen der jeweiligen Klassen.

Verkehrsprävention: Bus und Bahn

Die Verkehrsprävention soll sensibilisieren für Gefahren, den Schülern Sicherheit geben und das Verantwortungsbewusstsein für sich und andere in der Bahn und im Bus und auf dem Schulweg erhöhen (In Zusammenarbeit mit der Bundespolizei)

Erlebnispädagogischer Tag

Der erlebnispädagagogische Tag fördert die Selbstwahrnehmung und die Klassengemeinschaft. Er führt zu einem besseren Verstehen von Gruppenkonflikten, des eigenen Verhaltens und der Wahrnehmung von den eigenen und fremden Grenzen. Oft schweißen diese Erlebnisse eine Klasse zusammen und bieten eine gute Grundlage für eine harmonische Klassengemeinschaft.

Pyramidenbau

Das Konzept des Projekts thematisiert Themen des sozialen Umgangs wie Toleranz, Vertrauen, Leistungsbereitschaft, Kooperation und Selbstwertgefühl. Diese werden im Bereich der Equilibristik, der Boden- und Partnerarbeit mit Pyramidenaufstellung erarbeitet.

Soko+ - Aufführung

Im Rahmen der Soko+-Angebote präsentieren sich die Theater- und Bläserklassen im Schuljahresverlauf bei unterschiedlichen Aufführungen und Veranstaltungen.

Stadtlauf

Der Stadtlauf gilt als ein sportlicher Höhepunkt zum Abschluss des / eines Schuljahres. Unterstützt durch den OHG-Förderverein und die Fachschaft Sport versuchen wir ein großes Team aus Eltern, Schülern und Lehrern an den Start zu bringen und unser Motto „Gemeinschaft ist unsere Stärke“ an diesem Tag laufend zum Ausdruck zu bringen.

Klasse 6

Kids Online

Durch den Vortrag „Kids online“ sollen Eltern und Lehrer über potenzielle Gefahren und Kriminalitätsformen im Bereich der Nutzung „Neuer Medien“ sensibilisiert und aufgeklärt werden. In einem Workshop werden die Kinder klassenweise über die Gefahren beim Umgang mit dem Internet informiert.

Selbstbehauptungstraining

Es geht um drängende Fragen zum Umgang mit Gleichaltrigen, mit Sexualität, mit Freundschaften, mit dem eigenen Körper, mit Autoritäten und mit Suchtmitteln.
(In Zusammenarbeit mit professionellen Trainern.)

Anti-Mobbing-Tage

Die Schüler lernen Strukturen von Mobbingsituationen erkennen und erfahren wie sie damit umgehen und helfen können. Entwickelt werden soll sozialer Mut und Einsatz für Mitschüler. Gefördert werden sollen außerdem Fairness, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Klasse.
(Lehrerteams des OHG)

Klasse 7

Kochen

Projekt zur Thematik „gesunde Ernährung“ und Förderung der Klassengemeinschaft.

Rücksicht - Weitsicht - Umsicht  

Workshop zum Thema: Umgang mit Menschen mit Behinderung. Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Leben mit Behinderung“ kommt ein Team der Beratungsgesellschaft „1a-Zugang" aus Stuttgart zu Gast ans OHG, um mit kleinen Schülergruppen ganz offen über ein Thema zu sprechen, das vielen Menschen Angst macht. Beim Workshop erhalten die Schülerinnen und Schüler einen breiten Einblick in das Leben und die Arbeit von Menschen mit verschiedenen Behinderungsformen. 

Body and More

Jugendliche Mädchen und Jungen werden für die eigenen Stärken und den Aufbau persönlicher Ressourcen sensibilisiert. Ihnen wird ein kompetenter Umgang mit Risiken in der eigenen Lebenswelt bezogen auf Körperlichkeit und Schönheit sowie ein konstruktiver Umgang mit Konflikten vermittelt. Mädchen und Jungen sollen in ihren Fähigkeiten gestärkt werden, innere Konflikte konstruktiv zu bewältigen, anstatt diesen durch Manipulation ihres Körpers im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme zu entfliehen. Sie sollen mit geschlechtsspezifischen Programmen einen selbstbewussten Umgang mit ihrem Körper erlernen, ihr Selbstbewusstsein stärken, Konfliktstrategien trainieren und normbildende Prozesse in der Gruppe der Gleichaltrigen erkennen und bewerten.
(In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit beim Landratsamt Böblingen.)

Netzangriff 

Workshop der Polizei zum Thema „Cybermobbing“

Segelschullandheim

 Gemeinsam eine Woche draußen zu sein und Gemeinschaft auf dem Boot zu erkleben, fördert die Gesundheit und die Gemeinschaft. 

Klasse 8

Drogenprävention

Inhalt des Workshops sind Informationen zu Drogen, Wirkungsweisen, Gefahren und Risiken. Auch Straf-/führerscheinrechtiche Folgen werden beleuchtet. Durchgeführt wird der Workshop von der Polizei in Böblingen.

Red Box

Mit Hilfe des Inhalts der „Red Box“ wird auf die Problematiken des Alkohol- und Tabakkonsums, Aids und Lärm eingegangen und es werden präventive Maßnahmen vorgestellt. Darüber hinaus werden die Inhalte des Jugendschutzgesetzes besprochen und diskutiert.
(In Zusammenarbeit mit dem Präventionsbeauftragten des Landkreises Böblingen.)

Workshop mit Ex-Usern

 Anahnd einer Lebensgeschichte verdeutlicht ein Ex-User den Schülerinnen und Schüler die Gefahren und den Veraluf des Drogenskonsums: welchen sozialen, finanziellen und gesundheitlichen Konsequenezen er sich durch die Abhängigkeit stellen musste, aber auch vom Weg aus der Sucht wird auf sehr eindrückteliche ARt erzählt. Dadurch kommt es zu einer sehr realen und eindrücklichen Form der Drogenprävention. 

Wilde Bühne

Die Wilde Bühne erarbeitet gemeinsam mit den SpielerInnen Theaterstücke zu Themen der Sucht- und Gewaltprävention. Die persönlichen Erfahrungen der Einzelnen sind hierfür die Grundlage durch die besonders authentische und realitätsnahe Theaterstücke entstehen. Durch den anschließenden Austausch oder die Interaktion während der Vorstellungen werden Problemlösungskompetenzen, Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie Reflexionsvermögen beim Publikum gefördert.

Klasse 9

SNAKE

Die Abkürzung SNAKE steht für „Stress nicht als Katastrophe empfinden“. Unter diesem Motto werden die Jugendlichen von speziell ausgebildeten Fachkräften auf den Umgang mit zukünftigen Stresssituationen vorbereitet. Dafür werden verschiedene Methoden zur Stressbewältigung auf altersgerechte Weise kombiniert. So lernen die Jugendlichen, typische Stress- oder auslösende Situationen zu erkennen und aktuelle Belastungssituationen besser zu bewältigen.

Klasse 10

Seehaus Leonberg

Das Seehaus Leonberg ist eine Einrichtung für straffällig gewordene Jugendliche und Heranwachsende zwischen 14 und 23 Jahren, die bereit sind, an sich zu arbeiten, können sich vom Jugendstrafvollzug aus für das Seehaus bewerben. Bis zu sieben Jugendliche wohnen mit Hauseltern und deren Kindern zusammen und erfahren so – oft zum ersten Mal – “funktionierendes” Familienleben, Liebe und Geborgenheit. Gleichzeitig erwartet sie ein durchstrukturierter  Arbeitsalltag. Die Schülerinnen und Schüler lernen das Gelände kennen und haben die Möglichkeit zum Gespräch mit den Jugendlichen.

Verrückt - na und?

Im Rahmen dieses Projektes begegnen die Schülerinnen und Schülern Menschen, die bereits schwierige Lebenssituationen und psychische Krisen durchlaufen haben. Die persönliche Begegnung macht das schwierige Thema psychische Krisen bzw. psychische Krankheiten in der Schule besprechbar. Durch die Begegnung mit den persönlichen Experten bekommt das Thema seelische Gesundheit ein Gesicht, das greifbar ist und dabei doch ganz normal. Diese Begegnung ist der Schlüssel, das Jugendliche ihre Einstellung und bestenfalls auch ihr Verhalten überdenken.

Bogy-Woche

Kennenlernen eines Berufes.

J1/J2

Verkehrsprävention: Junge Erwachsene im Straßenverkehr

Wie verhält man sich als Autofahrer im Straßenverkehr? Auf was soll und muss man achten? Eine Präventionsveranslatung für junge Verkehrsteilnehmer.
(In Zusammenarbeit mit der Polizei.)

Tage der Orientierung

TdO sind ein Angebot der kirchlichen Jugendarbeit für Schülerinnen und Schüler – unabhängig von Konfessions- oder Religionszugehörigkeit. Die Tage der Orientierung wollen Jugendlichen Raum bieten, sich mit Themen und Fragen auseinanderzusetzen, die sie in ihrer Lebenssituation beschäftigen. Gemeinsam mit Gleichaltrigen können die Jugendlichen ihr Leben in den Blick nehmen, Einstellungen kritisch hinterfragen und eine eigene Lebensorientierung entwickeln.

After School Skills

Wilde Bühne

Die Wilde Bühne erarbeitet gemeinsam mit den SpielerInnen Theaterstücke zu Themen der Sucht- und Gewaltprävention. Die persönlichen Erfahrungen der Einzelnen sind hierfür die Grundlage durch die besonders authentische und realitätsnahe Theaterstücke entstehen. Durch den anschließenden Austausch oder die Interaktion während der Vorstellungen werden Problemlösungskompetenzen, Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie Reflexionsvermögen beim Publikum gefördert.

 

 

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