Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Ziel ist, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Pro Jahr gibt es bundesweit 120 Wettbewerbe. Teilnehmen können Jugendliche ab der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren. Wer mitmachen will, sucht sich selbst eine interessante Fragestellung für sein Forschungsprojekt. Den Gewinnern winken attraktive Geld- und Sachpreise.

weitere Informationen: Jugend-forscht

Jugend forscht im Schuljahr 2021/22 

„Zufällig genial“ – unter diesem Motto findet die 57. Wettbewerbsrunde des bundesweiten MINT-Schülerwettbewerbs Jugend forscht und Schüler experimentieren statt. Genial, das sind auch die sieben Teilnehmer vom OHG, die mit insgesamt sechs Projekten an dem Regionalwettbewerb Mittlerer Neckar am 17. und 18. Februar teilnahmen. Mit sechs Projekten von insgesamt 36 war das OHG die am stärksten vertretene Schule. Dabei waren vier der sechs Projekte in der Kategorie Schüler experimentieren am Start. Diese Kategorie richtet sich an SchülerInnen von der 4. Klasse bis 14 Jahre. Aufgrund der Corona-Situation musste der Wettbewerb, wie bereits im letzten Jahr, online über die Plattform Alfaview ausgetragen werden. Zusätzlich bot sich die Möglichkeit des persönlichen Austauschs über die Plattform HyHyve. Wenngleich der persönliche Kontakt untereinander möglich war, so war es doch nicht dieselbe Stimmung wie in den vorigen Jahren gemeinsam in der Stadthalle das erarbeitete Projekt am eigenen Stand der Jury und den anderen Jungforschern zu präsentieren. 

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Im Fachbereich Technik präsentierte Fabian Then aus der Klasse 7c sein Projekt „Intelligenter Bienenstock“ mit diesem „intelligenten Bienenstock möchte [er] zeigen, wie uns Technik beim Schutz der Bienen helfen kann“. Schon heute müssen Imker ihre Bienenvölker regelmäßig kontrollieren. Der intelligente Bienenstock bietet für die Imker die Möglichkeit einer noch engmaschigeren Überwachung, dank zahlreicher Sensoren können die Daten des Bienenstocks jederzeit über das Internet abgerufen werden. Die Technik-Jury zeigte sich sehr begeistert von Fabians Projekt, sodass seine herausragende Arbeit mit dem Regionalsieg in Technik belohnt wurde. Zudem erhält er einen Sonderpreis der Heise Medien. Ebenfalls im Fachbereich Technik bei Schüler experimentieren präsentierten Tim Klotz und Sebastian Schlag aus der Klasse 9b einen Beamer, der aufs Wort hört. Was nach Science-Fiction klingt, haben die beiden realisiert. Die lästige Suche nach der Fernbedienung bleibt damit erspart, denn man kann mit dem Beamer nun einfach sprechen. Für ihre Arbeit erhalten sie den 3. Preis. In seinem Projekt „Aufmerksamkeitstracker durch Brainwave“ im Fachbereich Biologie beschäftigte sich Asaad Amrouch aus der Klasse 6b mit der Frage, wie gut sich Schülerinnen und Schüler im Vergleich zu Erwachsenen bei verschiedenen Aktivitäten konzentrieren können. Dazu führte er verschiedene Tests durch, mit denen es in Zukunft gelingen kann, eine Aussage darüber zu treffen, wie lange es Kindern oder Erwachsenen möglich ist, konzentriert an einer Sache zu arbeiten. Die Jury würdigte sein Projekt mit einem dem Preis eines Kosmos Experimentierkastens.Bei ihrem Projekt „Kuschlig warm im Iglu? Isolationsvermögen und Wärmeleitung von Eis“ beschäftigten sich Jule Portscher und Jule Tomas aus der Klasse 8b mit der Frage, warum die Inuit für den Bau ihrer Häuser Eis anstatt Holz wählen. Um diese Frage zu beantworten, bauten sie verschiedene Iglus aus Eis, Holz und Alufolie und führten zahlreiche Messungen zum Isolationsvermögen durch. Die Physik-Jury würdigte die Arbeit mit einem 2. Preis sowie einem Sonderpreis von Breuninger.  In der Kategorie Jugend forscht nahm ich, Florian Stupp aus der J2, mit zwei Projekten teil. Im Fachbereich Technik entwickelte ich mein letztjähriges Projekt „Monitoring von Kältekreisläufen im Feld“, das in Zusammenarbeit mit BITZER Kühlmaschinenbau GmbH entstanden ist, weiter und ergänzte unter anderem Sensoren und ermöglichte eine Internetanbindung des Systems. Die Jury würdigte die Weiterentwicklung des Projektes mit einem 2. Preis. In meinem zweiten Projekt im Fachbereich der Physik beschäftigte ich mich mit der Entwicklung eines physikalisch-chemischen Verfahrens zur Filterung von Mikroplastik. Dabei wird mittels verschiedener Gase Mikroplastik zuverlässig aus Wasser gefiltert. Es ist ein System, das für unsere aktuelle Mikroplastikproblematik eine gute und dennoch einfache Lösung bietet. Die Physik-Jury war von dem Projekt überzeugt und bewertete es mit dem Regionalsieg. Zudem erhielt ich den Sonderpreis des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Außerdem wurde das OHG für die zahlreiche Beteiligung bei Jugend forscht mit einem mit 250€ dotierten Schulpreis ausgezeichnet. Insgesamt waren die beiden Wettbewerbstage zwei interessante Tage, an denen man viel gelernt hat und großartige Erfahrungen sammeln konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht, die eigenen Projekte der Jury vorzustellen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Projektbetreuern Herr Hasler und Herr Rauser, die die Teilnahme ermöglicht und die Projekte unterstützt haben. Außerdem gilt ein großer Dank dem Jugendforschungszentrum Böblingen-Sindelfingen, die unter anderem das Projekt von Fabian mit großem Sachverstand unterstützt haben. Herr Hasler übernimmt dabei ab nächstem Jahr eine besondere Aufgabe für Jugend forscht, da er Wettbewerbsleiter des Regionalwettbewerbs Mittlerer Neckar wird. Der Film der Wettbewerbsfeier ist unter folgendem Link zu finden:https://www.youtube.com/watch?v=GfFFzw6Rapk

Florian Stupp (J1)

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Nach dem erfolgreichen Regionalwettbewerb am 17. und 18. Februar fand am 1. und 2. April der Landeswettbewerb Jugend forscht in Baden-Württemberg statt. Aufgrund der andauernden Pandemiesituation fand der Wettbewerb wie im letzten Jahr online statt. Mit meinem Projekt „Entwicklung eines physikalisch chemischen Verfahrens zur Filterung von Mikroplastik“ mit dem ich beim Regionalwettbewerb im Fachbereich Physik den Regionalsieg holen konnte, hatte ich mich für den Landeswettbewerb im Fachbereich Physik qualifiziert. Der Wettbewerb begann am 1. April mit einer gemeinsamen Begrüßung, bei der sich auch die zahlreichen Jurymitglieder der Fachbereiche vorstellten und wie alle herzlich empfangen wurden. An dem Freitag fanden dann beide Jury-Gespräche mit der Fachjury Physik zu meinem Projekt statt. Die beiden etwa halbstündigen Gespräche setzten sich aus einer etwa 10-minütigen Präsentation des Projektes und anschließenden Fragen der Juroren zu dem Projekt zusammen. Die Gespräche beleuchteten dabei spannende Facetten und der fachliche Dialog war in jedem Fall bereichernd und zeigte auch den Raum für die weitere Arbeit am Projekt auf. Abseits der Jurygespräche bestand die Möglichkeit, die zahlreichen anderen Projekte an den jeweiligen digitalen Ständen zu besuchen und über diese Genaueres zu erfahren. Den gemeinsamen Abschluss des Tages bildete die Bekanntgabe der Erstplatzierten der verschiedenen Fachgebiete. Nach der gemeinsamen Begrüßung am Samstagmorgen fand das Feedbackgespräch der Jury statt. Das Feedback zu dem Projekt zeigte verschiedene Aspekte auf, die bei der weiteren Projektarbeit noch verfolgt werden und genauer ausgearbeitet bzw. untersucht werden können, um die Qualität des Projektes noch weiter zu steigern und weitere Forschungsansätze zu integrieren. Danach folgte der Austausch mit der Öffentlichkeit. Den Abschluss des Wettbewerbes bildete die digitale Feierstunde, bei der die Platzierten und Sonderpreisträger geehrt wurden. Für mein Projekt wurde ich mit dem Sonderpreis der Campus Founders ausgezeichnet. Dieser Sonderpreis wird an eine Projektidee mit hohem Potential zur Startup-Gründung und einem hohen Innovationsgrad vergeben. Der Preis beinhaltet Workshops im Bereich der Startup-Gründung, den Austausch mit einem erfahrenen Netzwerk und eine Begleitung des Projektes. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle Herr Rauser und Herr Hasler, welcher auch als Juror im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften teilnahm, die mein Projekt betreut und mich unterstützt haben.  

Florian Stupp (J2)

 

Jugend-forscht im Schuljahr 2020/2021

„LASS ZUKUNF DA“ – unter diesem Motto findet der diesjährige Wettbewerb von Jugend-Forscht digital statt. Am 25. und 26. Februar 2021 war dazu der Regionalwettbewerb der Region Mittlerer Neckar über die Plattform Alfaview. Bei Jugend-Forscht stellen Schüler und Jungforscher ihre Projekte einer Fachjury vor. Die Projekte werden dabei frei und eigenständig erarbeitet und gliedern sich in die 5 Fachgebiete Technik, Physik, Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Mathematik/Informatik.

Ein Film mit der ausführlichen Vorstellung der Projekte:

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Das OHG war beim diesjährigen Wettbewerb mit sechs Projekten erfolgreich vertreten. In der Sparte „Schüler experimentieren“ mit drei Projekten, welche von Herrn Rauser betreut wurden, in den Fachbereichen Technik und Arbeitswelt. Dabei ging es neben der Luftqualität in Umkleiden auch darum ein Fahrradlicht mit Sprachsteuerung zu entwickeln sowie die Auswirkungen des Maskentragens während des Unterrichts auf die Konzentration zu erforschen. In der Sparte „Jugend Forscht“ waren zwei Projekte im Fachbereich Technik vertreten sowie ein Projekt im Fachbereich Arbeitswelt, welche von Herrn Hasler und Herrn Rauser betreut wurde. Dabei ging es um die Entwicklung eines Skinotrufsystems, die Entwicklung eines interaktiven optisch, akustischen Fluchtweg-Leitsystem sowie um das Monitoring von Kältekreisläufen im Feld.  

Max Pflieger und Fabius Järke, beide aus der Klasse 6a, haben ein Fahrradlicht entwickelt, das man mit Sprache an- und ausschalten kann. Dazu haben sie einen Arduino programmiert und den Sprachsensor an einem Jackenkragen befestigt. Mit ihrem Projekt kann man ein Fahrradlicht mit wenigen Worten an- und ausschalten, was eine Ablenkung während des Fahrradfahrens verhindert. Sie gewannen zwei Experimentierkästen als Sonderpreis.

Niklas Große und Julian Kraus aus der 9d hatten das Thema „Luftqualität in Umkleidekabinen". Ihr Ziel war es, herauszufinden, wie viele Personen sich maximal in einer Umkleidekabine aufhalten sollten. Nach zwei Monaten  der Sammlung von Messergebnissen fanden sie heraus, dass zwischen der 1./2. Stunde und der 3./4. Stunde die ausgeatmete Luft, und somit potenzielle Viren, nicht ganz entweichen können. Dabei kann es passieren, dass die nächste Klasse diese Luft einatmet und es könnte zu einer Infektion kommen, welche im schlimmsten Fall stufenübergreifend wäre. Zudem stellten sie eine Faustregel von maximal 10 Personen in einer Umkleide auf.

Paul Stupp und Jakob Pauls aus der Klasse 9b beschäftigten sich mit dem Tragen von Masken während des Unterrichts. Ihnen war aufgefallen, dass Schüler*innen vermehrt über Konzentrationsschwierigkeiten klagten. Mit mehreren Testreihen mit verschieden schweren geistigen Aktivitäten und verschiedenen Masken überprüften sie ihre Beobachtung. Dabei fanden sie heraus, dass die Masken eine geringe Auswirkung haben, welche mit regelmäßigem Lüften jedoch vermieden werden können. Für ihr Projekt erhielten sie den 2.Preis in der Kategorie „Arbeitswelt“ bei „Schüler experimentieren“ sowie einen Sonderpreis. 

In meinem Projekt „Ski Rescue System – SRS 2.0“, beschäftige ich mich, Florian Stupp aus der J1, damit, mein letztjähriges Skinotrufsystem weiterzuentwickeln und es noch effizienter zu gestalten und damit eine höhere Sicherheit für die Skifahrer zu ermöglichen. Dabei wurde eine eigene App für den Notruf entwickelt und die Funktionsweise des Systems im Vergleich zum letzten Jahr angepasst. Für das Projekt erhielt ich den 3.Preis im Fachgebiet Technik bei Jugend Forscht sowie den Sonderpreis „Thinking Safety“.

Mit meinem Projekt „Interaktives optisch akustisches Fluchtwegleitsystem“ will ich die bisherigen statischen Fluchtwegleitsysteme durch optisch und akustische Leitmöglichkeiten ergänzen. Darüber hinaus reagiert das System auf die aktuelle Gefahrenlage und leitet Personen auf dem direktesten und sichersten Weg aus einem Gebäude. Es ist ein System, das für die Sicherheit der Menschen steht. Ich wurde für die Arbeit mit einem 2.Preis im Fachgebiet Arbeitswelt ausgezeichnet sowie mit einem Sonderpreis der Robert Bosch GmbH.

„Monitoring von Kältekreisläufen im Feld“- bei diesem Projekt geht es darum, Kältekreisläufe wie sie beispielsweise bei kleineren Betrieben wie Metzgereien zu finden sind zu überwachen und damit eine Leckage oder eine Fehlfunktion frühzeitig zu erkennen und beheben zu können. Zum einen hat austretendes Kältemittel ein Treibhauspotential, welches 1000 bis 4000 mal höher als das von CO2 ist, zum anderen führt eine Fehlfunktion zu einem höheren Energiebedarf und auch ein Ausfall der Anlage ist möglich. Das optische Überwachungssystem, welches kompakt und günstig ist, kann einfach an jeder Anlage montiert werden, die Jury überzeugte das Projekt. Ich bin mit dem Projekt Regionalsieger bei Jugend Forscht im Fachbereich „Technik“ und darf mein Projekt damit beim Landeswettbewerb präsentieren. Darüber hinaus erhielt ich den Sonderpreis Umwelttechnik der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie den Philips Sonderpreis für eine innovative Arbeit.

Insgesamt waren die beiden Wettbewerbstage zwei interessante Tage, an denen man viel gelernt hat und großartige Erfahrungen sammeln konnte und es hat sehr viel Spaß gemacht, die eigenen Projekte der Jury vorzustellen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Projektbetreuern Herr Hasler und Herr Rauser, die die Teilnahme ermöglicht und die Projekte unterstützt haben.

Florian Stupp (J1)

 

Erfolgreicher Landeswettbewerb

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Die Regionalwettbewerbe von Jugend-Forscht sind vorbei, doch das ist nicht etwa das Ende von Jugend-Forscht, die Sieger der Regionalwettbewerbe qualifizieren sich für den Landeswettbewerb. Der Landeswettbewerb von Baden-Württemberg fand vom 22. – 24.März statt. Was eigentlich eine große Veranstaltung in der Experimenta in Heilbronn gewesen wäre, fand nun online über BigBlueButton statt. Mit dem Sieg beim Regionalwettbewerb Mittlerer-Neckar mit meinem Projekt „Monitoring von Kältekreisläufen im Feld“ qualifizierte ich, Florian Stupp, mich für den Landeswettbewerb.

Am Montag, den 22. März, begrüßte das Jugend-Forscht Team herzlich und dann stellte sich die Jury vor. Im Laufe des Montags und Dienstages fanden dann pro Projekt zwei Jury-Gespräch statt. In dreier Gruppen besuchte die Jury, bestehend aus Experten des jeweiligen Fachgebietes, die Projekte und in einer 10-minütigen Präsentation stellte man das eigene Projekt vor. Weitere zehn Minuten dienten zur Beantwortung der Juryfragen und zur weiteren Erläuterung des Projektes.

Die beiden Jurygespräche verliefen für mich sehr gut und die Jury zeigte eine Begeisterung für das Projekt und stellte verschiedene Fragen, die dieses Interesse bekundeten.

Am Dienstagnachmittag bestand dann die Möglichkeit in einer virtuellen Messe Projekte anderer Teilnehmer anzuschauen und einen Eindruck dieser Projekte zu gewinnen. Dabei war insbesondere die Vielfalt und das Ideenreichtum beeindruckend. Es entstanden viele interessante Gespräche und ein gewinnbringender Austausch untereinander. Am letzten Tag des Wettbewerbs stand nach einer morgendlichen Begrüßung das Feedback der Jury zu den Projekten auf dem Zeitplan. In 15-minütigen Gesprächen mit der Jury wurde ein Feedback gegeben und es bestand die Möglichkeit zur Reflexion des Projektes. Das Feedback der Jury fiel dabei sehr positiv aus und war voll des Lobes für das sehr reife Projekt mit einem großen Ideenreichtum. Dabei zeigte die Jury auch Möglichkeiten auf, wie ich das Projekt noch weiterentwickeln kann und welche Verbesserungen noch erstrebenswert und sinnvoll wären. Ab 11 Uhr stand dann die virtuelle Ausstellung der Projekte für geladene Gäste und Pressevertreter an. Diese Ausstellung bat erneut eine großartige Möglichkeit für den Austausch über die Projekte und es bereitete großen Spaß Interessierten mein Projekt näher zu erläutern.  Das Ende des Wettbewerbes bildete die virtuelle Feierstunde. Diese fand im Science Dome der Experimenta Heilbronn statt und in einem Livestream wurden die Platzierung und Sonderpreise verliehen. Dabei bekam ich für mein Projekt einen  Sonderpreis Umwelttechnik der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und eine fünftägige Forschungsreise der Hochschulinitiative Sachsen-Anhalt.

Die drei Tage waren ereignisreich und sehr schön. es hat großen Spaß gemacht, dass entwickelte Projekt in dem viel Arbeit steckt einer fachkundigen Jury präsentieren zu dürfen und von dieser ein solch positives Feedback zu erhalten. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle auch noch einmal Herr Hasler sowie Herr Rauser für die Betretung und die tatkräftige Unterstützung von Jugend-Forscht am OHG sowie Herr Stamer von der SCHAUFLER Academy // BITZER Kühlmaschinenbau GmbH. Das Projekt fand dabei auch in der internationalen Fachpresse Beachtung und wurde vermehrt, in Deutsch und Englisch publiziert. Auch das OHG, welches in den Artikeln genannt wurde, fand somit international Beachtung.

https://www.bitzer.de/de/de/presse/bitzer-unterstuetzt-erstplatziertes-jugend-forscht-projekt.jsp

Florian Stupp J1

 Jugend forscht im Schuljahr 2019/2020