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Erfolgreiche Teilnahme am Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg

Der 63. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg fand unter dem Motto „komm heraus, mach mit“ statt. Der Wettbewerb behandelt verschiedene politisch und gesellschaftlich relevante Themen. Dabei kann aus einem breiten Themenspektrum das eigene Thema ausgewählt werden, zu welchem dann eine Wettbewerbsarbeit verfasst wird. Die Art der Arbeit reicht dabei von einer Erörterung über ein Plakat bis hin zum Podcast und bietet die Möglichkeit, zur intensiven Beschäftigung mit dem Thema.

Bei diesem Wettbewerb habe ich, Florian Stupp, mit einer Erörterung zum Thema „Roboter statt Menschen? – Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz“ teilgenommen. In meiner Arbeit befasse ich mich als erstes mit der Frage, was künstliche Intelligenz ist und wo wir sie in unserem Alltag finden und Berührungspunkte mit ihr haben. Danach folgt die Argumentation mit der Darstellung von künstlicher Intelligenz als Risiko, hierbei habe ich besonders die Punkte Datenschutz, die Gefährdung von Arbeitsplätzen sowie einen drohenden Kontrollverlust betrachtet. Gefolgt wird dieser Teil von der Argumentation für künstliche Intelligenz als Chance. Hierbei habe ich die Aspekte der Effizienzsteigerung, der Schaffung neuartiger Arbeitsplätze sowie die Möglichkeit zur Innovation, die unsere aller Leben erleichtern und verbessern betrachtet. Außerdem habe ich verschiedene Möglichkeiten für die beteiligten Akteure wie die Politik, Arbeitgeber und Bürger dargestellt, mit denen die Risiken von künstlicher Intelligenz abgewandt werden können und die Chancen in den Vordergrund gerückt werden. Das Ende bildet mein Fazit, dass künstliche Intelligenz viele Chancen bietet, die aber auch von großen Risiken begleitet werden, wenn es uns jedoch gelingt diese Risken frühzeitig zu erkennen und ihnen zu begegnen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, so ist der Einsatz künstlicher Intelligenz eine große Chance für uns als Gesellschaft.

Die Jury, bestehend aus zahlreichen Landtagsabgeordneten und verschiedenen Sachverständigen, prämierte die Arbeit mit einem 3.Preis.

Florian Stupp (J1)