Jugend forscht 16 9

Regionalwettbewerb Sindelfingen – „SCHAFFST DU“

Bericht des RegioTVs über Florian Stupps Projekt: Link zum RegioTV

„SCHAFFST DU“ – unter diesem Motto findet der diesjährige Wettbewerb von „Jugend forscht“ statt. Am 13. und 14. Februar war dazu in der Stadthalle in Sindelfingen der Regionalwettbewerb der Region „mittlerer Neckar“. Bei „Jugend forscht“ stellen Schüler und Jungforscher ihre Projekte einer Fachjury vor. Die Projekte werden dabei frei und eigenständig erarbeitet und gliedern sich in die fünf Fachgebiete Technik, Physik, Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Mathematik/Informatik.

Das OHG war beim diesjährigen Wettbewerb mit vier Projekten erfolgreich vertreten. In der Sparte „Schüler experimentieren“, mit drei Projekten, welche von Herrn Rauser betreut wurden, in den Fachbereichen Technik, Arbeitswelt sowie Biologie. Dabei ging es neben der geistigen Fitness im Alter und wie man diese feststellen kann auch um die optimale Weihnachtspyramide und darum, wie laut die eigne Klasse zu verschiedenen Zeiten im Unterricht ist. In der Sparte „Jugend forscht“ war ein Projekt im Fachbereich Technik vertreten, welches von Herr Hasler betreut wurde. Dabei ging es um die Entwicklung eines Skinotrufsystems, welches einen Skiunfall erkennen kann und bei Bedarf eigenständig einen Notruf absetzen kann.

Der Wettbewerb bestand am ersten Tag aus den Jurygesprächen, wobei alle Teilnehmer ihr Projekt in einer 20 bis 30-minütigen Präsentation einer Fachjury vorstellen. Dabei wird der Projektverlauf, die Herangehensweise und der Inhalt der Jury präsentiert. Zwei solcher Gespräch wurden am Vormittag des ersten Projekttages durchgeführt. Auf Basis dieser Gespräche bewertet die Jury dann die Projekte und entscheidet über den jeweiligen Sieger des Fachbereiches. Am Nachmittag des ersten Wettbewerbtages fand ein spannendes und unterhaltsames Rahmenprogramm statt, welches mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Sensapolis endete. Bei dem Abschluss des ersten Wettbewerbtages wurden auch bereits die Regionalsieger bekannt gegeben, welche sich damit für die Teilnahme am Landeswettbewerb qualifiziert haben. Für das OHG war dies bereits erfolgreich, da der Regionalsieger im Fachbereich Technik, bei Jugend Forscht, Florian Stupp ist.

Zu Beginn des zweiten Wettbewerb Tages erhielten alle Teilnehmer ein Feedback der Jury, um die Weiterarbeit an den Projekten voranzutreiben und die Projekte für den Landeswettbewerb zu optimieren. Beim Rundgang der Presse und dem Oberbürgermeister der Stadt Sindelfingen Dr. Bernd Vöhringer bekundeten diese ein großes Interesse an den Projekten der OHG-Schüler. So testete beispielsweise Herr Dr. Vöhringer erfolgreich den Reaktionstester und informierte sich ausgiebig über das Skinotrufsystem.

Auch bei dem öffentlichen Teil des Wettbewerbs waren die Projekte der OHG-Schüler bei der Öffentlichkeit sehr beliebt, sodass wir diese sehr oft erklären durften und uns über ein ganzheitlich sehr positives Feedback freuten. Das Ende der Wettbewerbstages bildete die gemeinsame Abschlussveranstaltung mit Bekanntgabe der Platzierungen und den Ehrungen.

Mit ihrem Projekt „Wie laut ist es in unserer Klasse zu unterschiedlichen Zeiten“ erreichten Tim Klotz und Sebastian Schlag eine gute Platzierung bei „Schüler experimentieren“ im Fachbereich Arbeitswelt. Das Projekt „Geistige Fitness - nimmt sie im Alter ab?“ von Ann-Kathrin Ostertag und Lara Gericke aus der 9. Klasse erhielt dabei einen 2.Preis bei „Schüler experimentieren“ im Bereich Biologie. Auch die anderen Projekte waren erfolgreich und so erhielten Fabius Järkel und Tim Baiter für ihr Projekt „Die Weihnachtspyramide“ einen Sonderpreis. Florian Stupp erhielt bei der Ehrung neben seinem ersten Preis zusätzlich die Sonderpreise Thinking Safety und den Sonderpreis der Firma AKKA Technologie. Auch unsere Schule konnte sich dank vier erfolgreicher Projektarbeiten über einen Schulpreis freuen und auch die Projektbetreuer wurden für ihr Engagement geehrt.

Für den Regionalsieger Florian Stupp geht es Ende März in Fellbach mit dem Landeswettbewerb weiter.

Insgesamt waren die beiden Wettbewerbstage zwei sehr schöne, interessante und abwechslungsreiche Tage. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch den Projektbetreuern Herr Hasler ("Jugend forscht") und Herr Rauser ("Schüler experimentieren"), die die Teilnahme ermöglicht und die Projekte konstruktiv unterstützt haben.

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