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Geschichte

Die Fachschaft Geschichte besteht im Schuljahr 2016/17 aus Herr  Barth, Frau Bermanseder, Frau Brendecke, Herr  Etzold, Frau Laurer, Herr Lerchenmüller,  Frau Scheiner,  Herr Schneider,  Frau Anja Schmid, Frau Stegmaier-Theilen,  Frau Söhn-Rudolph,  Frau Tepe

Aktuelle Informationen Fachschaft Geschichte Schuljahr 2016/17


IMG 0125Den Geschichtslehrern ist es wichtig, den Unterricht lebendig zu gestalten, deshalb findet in jeder Klasse pro Halbjahr entweder ein Projekt oder eine Exkursion zum Unterrichtsstoff statt. So brachte zum Beispiel in diesem Schuljahr in Klasse 6 ein Steinzeitexperte den Schülern das Leben der Steinzeitmenschen nahe. In der Oberstufe unternimmt der gesamte Jahrgang eine Exkursion ins Konzentrationslager Dachau bei München. Eine AG aus Schülern des vierstündigen Geschichtskurses hat im April dieses Jahres den ersten Stolperstein in Böblingen überhaupt verlegt. Er erinnert an ein Opfer der Euthanasie des Nationalsozialismus. Schüler des aktuellen Neigungskurses Geschichte werden im September ebenfalls einen Stolperstein verlegen.

Besuch im Bundesarchiv in Ludwigsburg der Klasse 9d: Konfrontation mit dem Verbrechen der NS-Zeit

Es ist Mittwoch, der 29.01.2014, kurz vor sieben Uhr morgens. Wir stehen bibbernd vor Kälte am Bahnhof Böblingen und warten auf die S-Bahn, die uns nach Ludwigsburg bringt. Wir, das sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d und die Lehrerinnen Brigitte Scheiner und Anja Schmid, der Praktikant Oliver Weth sowie drei Schüler der Jahrgangsstufe 1.

Die Kälte und das frühe Aufstehen sind zwar nicht angenehm, aber das eigentliche Grauen erwartet uns erst noch: Wir werden den Tag im Bundesarchiv Ludwigsburg verbringen und uns mit NS-Verbrechen und NS-Euthanasie beschäftigen.

Geschichte Bundesarchiv 1Nach einem längeren Fußmarsch kommen wir endlich im Bundesarchiv an. Hier werden wir von den Herren Kress und Stangl begrüßt und wir bekommen eine zehnminütige Einführung. Dann werden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und unser Programm beginnt.

Eine Gruppe startet mit der „Torhausausstellung“, wo die Arbeit der Zentralen Stelle den Besuchern dargestellt wird. Herr Stangl berichtet über dieTätigkeit der 1958 in Ludwigsburg eingerichteten Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, die für die Strafverfolgung von NS-Verbrechen durch die bundesdeutsche Justiz eine herausragende Bedeutung hat. Hier sehen wir Dokumente und einen nachempfundenen Arbeitsplatz der “Ermittler von Ludwigsburg”, der einen Eindruck von den Arbeitsbedingungen geben soll. Insbesondere schauen wir uns Bilder und Unterlagen zum Fall „Karl Jäger“ an.

Geschichte Bundesarchiv 2Karl Jäger war für die Ermordung von mehr als 133.000 litauischen Juden verantwortlich. Er wurde 1948 von amerikanischen Ermittlungsbehörden zur Festnahme wegen Mordes ausgeschrieben. Jedoch erst im Jahr 1958 nahm die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg ihre Arbeit auf. Dies war das erste vieler bis dahin unbekannter und gerichtlich nicht verfolgter nationalsozialistischer Verbrechen, mit deren Aufklärung sich diese Behörde seither beschäftigte. Dabei ging es auch darum, Vorermittlungen gegen NS-Täter gerichtsverwertend vorzubereiten und den Aufenthalt der Täter zu klären. Es ist für uns schwer, das Ausmaß der von Karl Jäger verübten Verbrechen zu verstehen und wir sind beeindruckt von der Arbeit, die in Ludwigsburg geleistet wurde.

Die andere Gruppe besichtigt währenddessen zusammen mit Herrn Kress und einem Hauptkommissar das Archiv. Dort kann man sich mit Hilfe authentischer Quellen mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzen. Über 18.000 Ermittlungsverfahren wegen NS-Verbrechen, die seit 1958 anhängig waren, sind in der Verfahrenskartei erfasst. Es gibt eine Dokumentensammlung von ca. 560.000 Seiten. Etwa 70.000 Aktenbände bieten einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Ergebnisse der Strafverfolgung von NS-Tätern. Thematische Schwerpunkte sind die Tötungsverbrechen in Konzentrations- und Zwangsarbeitslagern, der Massenmord an der jüdischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten Osteuropas, die Durchführung der "Endlösung", Verbrechen an Zivilpersonen und Kriegsgefangenen. Die Gruppe im Hauptgebäude beschäftigt sich anhand eines realen Falls, bei dem es sich um die Ermordung von Juden in einem Wohnhaus mit Hilfe von Autoabgasen handelt, mit der Frage, wie die Ermittlungsarbeit durch Staatsanwälte und Polizeibeamte konkret abläuft.

Im Anschluss an diese Aktionen haben wir uns eine Pause redlich verdient, aber bald geht es schon weiter mit dem nächsten Programmpunkt.

Die „Archiv-Gruppe“ berichtet der „Torhaus-Gruppe“ über ihre Erfahrungen und wird anschließend von der „Torhaus-Gruppe“ durch die Ausstellung geführt.

Nun bekommen wir von den Herren Stangl und Kress einen Einblick in das Thema „Euthanasie“. Die heutige Hauptbedeutung des Wortes Euthanasie (griechisch„guter Tod“, „gute Tötung“, „schöner Tod“) ist Sterbehilfe. Seine Nebenbedeutung ist jedoch stark durch die Zeit des Nationalsozialismus geprägt, in der Morde zur Beendigung von damals so genannten lebensunwerten Lebens ebenfalls als Euthanasie bezeichnet werden. Hierbei handelte es sich um die geplante und systematische Tötung von sogenannten Erb- und Geisteskranken, Behinderten und sozial oder ethisch Unerwünschten. Sogar vor Kindern machte dieser Wahnsinn keinen Halt.

Geschichte Bundesarchiv 3Jetzt werden wir in drei Arbeitsgruppen eingeteilt, die sich jeweils aus der Sicht der Täter, Opfer und Familienangehörigen mit dem Thema beschäftigen. In der Arbeitsgruppe „Angehörige“ zum Beispiel bekommen wir Unterlagen, in denen die Ermordung zweier Kinder geschildert wird. Diese Kinder wurden als „erziehungsunfähig, kriminell veranlagt und verwahrlost“ beschrieben und waren in einem Erziehungsheim untergebracht. Auf Nachfragen der Mutter wegen der Todesursache ihrer Söhne wurde ihr mitgeteilt: „Damit müssen Sie sich abfinden, Frau H., Judenkinder müssen ausgerottet werden“. Auch die Nachforschungen einer Frau nach der Ursache des Todes ihrer Schwester, die in der Landespflegeanstalt Grafeneck angeblich nach einem schweren epileptischen Anfall an einer Atemlähmung verstorben war, können wir hier nachlesen. Wir sind entsetzt über die Unmenschlichkeit und das Leid, das den Betroffenen zugefügt wurde. Zu den Quellen gibt es Aufgaben, die wir in der Gruppe bearbeiten.

Zum Schluss präsentieren unsere Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse anhand von selbstgemachten Plakaten in einer kleinen Ausstellung.
Chiara Schmid, Leah Schmid, 9d

Geschichte erleben – Besuch der KZ-Gedenkstätte in Dachau

Der Besuch des Konzentrationslagers in Dachau ist fester Bestandteil des Geschichte-Curriculums für die Jahrgangsstufe 2 des Otto-Hahn-Gymnasiums Böblingen. Auch in diesem Schuljahr bot sich den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit an einer Exkursion zu diesem denkwürdigen Ort teilzunehmen.

Dachau gilt heute vielen als der Inbegriff eines Konzentrationslagers schlechthin. Tatsächlich handelte es sich dabei um das erste Konzentrationslager, welches die NS-Diktatur errichtete. Zwar war Dachau selbst nie ein Vernichtungslager, dennoch diente es allen weiteren Einrichtungen als Modell sowie als Ausbildungsstätte für die Schutzstaffel (SS).

Geschichte Dachau 1

Geschichte Dachau 2Nach ihrer Ankunft erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch das heutige Gelände des einstigen Konzentrationslagers. Ihr Weg führte sie dabei auf den Appellplatz, der als Versammlungsplätz der Häftlinge genutzt wurde, sowie durch die Baracken des Lagers.

Auch eine moderne Ausstellung zu den Lebensverhältnissen der Häftlinge konnte in den originalen Räumen des Lagers besichtigt werden. Außerdem gab es weitere Expositionen, welche sich mit dem Leben der Häftlinge, den Tätern sowie den in Dachau durchgeführten medizinischen Experimenten auseinandersetzten.


Geschichte Dachau 3Besonders eindrücklich war für die Schüler die Besichtigung des lagereigenen Krematoriums, in welchem Tausende Opfer nach ihrem Tod verbrannt worden waren. Den Gedanken sich in einem Raum aufzuhalten, in dem vor 70 Jahren Leichen zu Hunderten aufgestapelt auf ihre Verbrennung warteten, konnten nicht alle Jugendlichen ertragen. Auch aus dem sogenannten Brausebad (Gaskammer) eilten sie schnell wieder heraus, wenn auch dort nie ein Häftling getötet worden war. Die Bestürzung stand jedem ins Gesicht geschrieben.

Der Besuch der KZ-Gedenkstätte in Dachau wird den Schülerinnen und Schülern immer in Erinnerung bleiben. Mit seiner grausamen Sachlichkeit und seiner tragischen Echtheit vermag dieser Ort nicht nur Geschichte lebendig zu machen, sondern auch dem Vergessen entgegenzuwirken.

Tatjana Paunov, Presseclub, J 2

 

Interessante Stunden im historisch geprägten Großraum Stuttgart

Im Zuge der Unterrichtseinheit „Die Zeit des Nationalsozialismus“ nahm die Klasse 9c des Otto-Hahn-Gymnasiums in Böblingen an einer alternativen, antifaschistischen Stadtrundfahrt durch Stuttgart teil.

Auf den Tag genau, 80 Jahre nach dem Reichstagsbrand am 28.02.1933, trafen sich die 9.Klässler und ihre Klassenlehrerinnen Doris Stegmaier-Theilen und Inga Ommer mit der Stadtführerin Elisabeth Marquart, um sich den Ausmaßen des Nationalsozialismus in ihrer näherer Umgebung bewusst zu werden
. Die ehrenamtlich arbeitende Frau Marquart führte die Gruppe zuerst zu einem Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Dieses befindet sich auf dem Karlsplatz, nahe des Alten Schlosses. Das aus vier schwarzen übereinander getürmten Würfeln bestehende Mahnmal soll öffentlich an die Terrorherrschaft von Adolf Hitler und die Angst, die die Bürger in dieser Zeit hatten, erinnern.
Anschließend wurde das Innenministerium aufgesucht. Dort befand sich zur Zeit des Nationalsozialismus im ehemaligen Hotel Silber die Geheime Staatspolizei. Von hier aus wurden zur damaligen Zeit die Deportationen der Juden, Sinti und Roma und politischer Gegner organisiert. In diesem ehemaligen Hotel wurde auch im Keller ein Gefängnis errichtet, in dem die Menschen bis zu ihrem Abtransport in die Konzentrationslager festgehalten wurden
. Die nächste Station der Stadtrundfahrt bildete das Jugendamt. In der Eingangshalle befindet sich ein Sinti und Roma Denkmal zu Ehren der Mulfinger-Kinder. Diese wurden von ihren Eltern getrennt und in ein Kinderheim in Mulfingen bei Crailsheim gebracht um dort nach arischer Sitte erzogen zu werden. Die 39 Kinder wurden dort zwangssterilisiert und am 9.Mai 1944 schließlich im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau in den Gaskammern umgebracht.
Danach schauten sich die Schüler den Ort des Widerstandes der Jugend an: die Rossebändiger im unteren Schlossgarten. Dort sprühte Hans Gasparitsch 1934 den Slogan „Nieder mit Hitler; Hitler gleich Krieg“ an die beiden Pferdestatuen. Dieser war Mitglied der „Gruppe G“, eine Jugendwiderstandsgruppe, die sich dem Zwang der Nationalsozialisten nicht unterordnen wollte. Gasparitsch und seine Freunde wurden am selben Tag verhaftet und vorübergehend in das Gefängnis im Hotel Silber gebracht. Im Anschluss daran führte Frau Marquart ihre Gruppe zum SWR. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler alte Radiogeräte, den sogenannten Volksempfänger, bewundern und einen Einblick in das Rundfunkgebäude bekommen. Mit dem Bus fuhren die Schüler anschließend zum Steinhaldenfeld-Friedhof in Bad Cannstatt. Dort sind unzählige Stuttgarter Bombenopfer des 2.Weltkriegs sowie Opfer des Euthanasie-Mordprogramms des Nationalsozialismus begraben. Dadurch bekamen die Schüler ein Bild der schlimmen Folgen der Ideologie Hitlers. Die letzte Station der Stadtrundfahrt stellte der Nordbahnhof mit der Gedenkstätte "Zeichen der Erinnerung" dar. Von dort aus fuhren damals die Züge der Deportationen mit dem Ziel Riga, Lettland ab. Unzählige Juden fanden dort aufgrund eiskalter Temperaturen schon kurz nach der Ankunft den Tod.

Nach dieser dreistündigen Stadtrundfahrt äußerten sich die Schüler begeistert: „Die Stadtrundfahrt war sehr interessant und anschaulich. Sie machte mir auch deutlich, wie grausam die Zeit des Nationalsozialismus war, “ so eine Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasiums.

Denise Özdas und Julia Kientzle, Klasse 9c und Presseclub OHG

 

Unser Ausflug ins Staatsarchiv

Am 12.12.12 besuchte die Klasse 8b des Otto-Hahn-Gymnasiums das Stuttgarter Staatsarchiv. Die Schüler trafen sich schon am frühen Morgen um acht Uhr in Böblingen und fuhren mit der Bahn zum Hauptstaatsarchiv Stuttgart.

Wir bekamen als erstes eine Einführung in das „Leben“ der Quellen und ihrer Aufbewahrung im Hauptsstaatsarchiv. Nach dem ersten Schritt bekamen wir eine interessante Führung durch die Ausstellung „Napoleons Russlandfeldzug“. Wir lernten viel über Napoleon, sein Heer, seinen politischen Einfluss und das Leben während dieser Zeit. Allerdings erschreckten uns die Ernährung und der „Notspeiseplan“ der Feldmänner, die vielen Todesfälle während des Feldzuges und überhaupt die Ausmaße dieses Feldzuges ungemein. Nach der Führung durch die Ausstellung bearbeiteten wir in Gruppen verschiedene Quellen, die v.a. Briefe aus der Zeit beinhalteten. Inhaltlich behandelten sie den Feldzug selbst und das Leben der Feldmänner im und um den Feldzug. Interessant waren besonders die Briefe, die durch Napoleons Zensur liefen und die ausschließlich die positiven Seiten der Tage reflektierten, damit die Familienangehörigen nicht beunruhigt wurden und Napoleons Selbstbild nicht „zerstört“ wurde. Am Ende des Projekttages durften wir in den Keller, in die „Bibliothek'', wo uns echte Briefe und Karten gezeigt wurden, die wir sogar anfassen durften.

Wir waren gänzlich fasziniert und beeindruckt, die alten Dokumente und Schriften, die in einem Bücherregal gelagert werden, genau betrachten zu dürfen. Am Ende der Führung gingen wir nun mit neuem Wissen aus dem warmen Staatsarchiv in die Kälte. Es war ein aufregender Tag gewesen, der uns alle positiv überrascht hat.

Vanessa Mess und Anja Lehner, 8b

Steinzeitprojekt der Klasse 6c

Am Montag, den 12.11.2012 hatten wir, Klasse 6c, ein schönes Erlebnis. Wir starteten unser zweistündiges Steinzeitprojekt und reisten zusammen mit Herrn Czarnowski in die Steinzeit. Nach unserer inhaltlichen Vorbereitung auf diese historische Zeit waren wir alle sehr gespannt und neugierig auf die Exponate, die uns Herr Czarnowski mitbrachte. Natürlich sind diese Gegenstände (sachlichen Quellen) nachgemacht, erzählte uns der Experte. Schließlich zeigte er uns, wie man damals mit den Werkzeugen aus Stein und Knochen umging und er demonstrierte uns eine der vielen Besonderheiten des Feuersteins: die Schärfe.
Monja R., eine Mitschülerin unserer Klasse, war dazu bereit eine Haarsträhne zu opfern, die Herr Czarnowski mit einem Schnitt abtrennte.
Als weiteres erklärte er uns etwas über die Jagd und über den Überlebenskampf der Menschen. Damals wurden Mammute selten gejagt, was uns Schüler sehr erstaunt hatte. Wir dachten nämlich, dass die Menschen aufgrund der Fleischmenge erst recht diese Jagd auf sich nahmen. Der Grund dafür war wohl, dass deren Knochen viel zu dick war, um daraus Werkzeuge herzustellen. Das Fleisch viel zu viel, womit sie andere Interessierte anlockten. Außerdem war das Risiko viel zu hoch, da Mammute viel zu mächtig waren. Nach der Eiszeit, wurden Rentiere und Wildpferde mit Speeren gejagt.
Gegen Ende unseres Projektes durften wir uns aus Rindenholz, dem mittlerweile sehr seltenen Holz, ein Amulett basteln bzw. schleifen. Bevor wir uns von Herrn Czarnowski verabschiedeten, gingen wir gemeinsam raus und dort zeigte er uns die Technik des Speerwurfs und wie die Steinzeitmenschen Feuer machten. Wir waren alle begeistert.

Vielen Dank für das gelungene Projekt des Geschichtsunterrichts bei Frau Ipek!

Jessica Hiller und Erica Grigoryev

 

 

 

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