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BOGY

 Berufsinformation am OHG-Überblick

Klasse 9 Klasse 10 J1 und J2
Sozialpraktikum    
  Aktuelle Informationen siehe Berufsinfobrett
  Elternabend zur Berufsinformation
im Aufenthaltsraum
www.bogy-bw.de
 
    Patenabend (Elterninitiative-Förderverein) im Blauen Salon
Berufsinformationsabend: Nach der Schule - Lust auf Überbrückung?
Freiwilligen Dienste, Work and travel, Praktika, ...(Elterninitiative-Förderverein) Blauen Salon
    Studientag
www.studieninfo-bw.de,
www.studieninfotag.de,
www.studieninfo-bw.de
www.studienwahl.de
www.hochschulstart.de
  Bewerbertraining
(durch Studenten von IBM)
 
    Vortrag: Was kommt nach dem Abitur? (BIZ, Frau Heiser)
J1 alle
J2 nach Bedarf

Einzelgespräche (30 Minuten) nach Voranmeldung mit Frau Heiser. Zur Vorbereitung empfohlen: Orientierungstest (OT), z.B. 
www.studieninfo-bw.de 
Berufsinformationsabend zum Thema: Medizinische Berufe
  BOGY-Praktikum  
Berufsinformationsabend zum Thema: BWL, Bank, Polizei
    Möglichkeit an einem BEST Seminar teilzunehmen
"Berufs- und Studienorientierung"
www.studieninfo-bw.de 

Aktuelle Termine Berufsinformation Schuljahr 2016/2017

BOGY-Zeugnis

Ansprechpartnerinnen für Berufsinformation am OHG:

Frau Anja Schmid (BOGY-Praktikum), 

Frau Scheiner (allgemeine Berufsinformation und BOGY-Praktikum)

BOGY-Termin für das Jahr 2017: 24.-28. April 2017

BOGY-Termin für das Jahr 2018: 23.-26. April 2018

 

Berichte aus dem Schuljahr 2013/14

BOGY-Bericht
Auch dieses Jahr mussten die Zehntklässler in der Woche nach den Faschingsferien ihr einwöchiges BOGY - Praktikum absolvieren.
Ich habe mein Praktikum bei der Kreiszeitung Böblinger Bote gemacht. Natürlich musste ich mich zuerst bewerben und mein Zeugnis abgeben, was alles schon vor den Weihnachtsferien erfolgen sollte. In der schriftlichen Zusage wurden dann meine Arbeitszeiten (von etwa 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr) genannt. Zwei Wochen vor dem Praktikum wurde mir die Kreiszeitung jeden Tag nach Hause geschickt, damit ich mir schon einmal ein Bild von den Themen machen kann.

Schon am ersten Tag merke ich, wie wichtig die Flexibilität im Beruf des Journalisten ist. Der Chefredakteur sitzt in seinem Büro und führt ein wichtiges Gespräch mit dem Fotografen, als das Telefon klingelt: Es hatte einen Unfall gegeben und er muss sofort dorthin, um für die morgige Zeitung zu berichten. Um 14:15 Uhr sind eine weitere Praktikantin und ich mit Herr Schwartz und einigen Tänzerinnen am See verabredet. Wir fangen an, das „Happy-Video“ von Böblingen zu drehen. Am Dienstag schon bekomme ich die Aufgabe, zwei per E-Mail gesendete Berichte, die in die Zeitung sollen, zu verbessern. Mittags bringt der Kulturjournalist Eddie Langner uns Praktikanten auf die Idee, eine Umfrage über das Böblinger Nachtleben zu starten und darüber einen Zeitungsbericht zu schreiben. Vorher aber bereitet er uns erst vor. Er zeigt uns, wie wir die Leute ansprechen sollen, um nicht einen Antwort wie „Tut mir leid, ich hab's eilig“ zu bekommen, was auch erstaunlich gut klappt. Am nächsten Tag treffe ich mich schon um 08:15 Uhr mit Herrn Stürm im Gerichtssaal. Er soll über das Ereignis berichten, was komplizierter ist, als es scheint: Eine 33-jährige Frau klagt einen 59-Jährigen an. Hierbei handelt es sich um Gewaltdelikt. Nach der Gerichtsverhandlung fahren wir mit Herrn Schwartz zu den nächsten zwei Terminen: zur Käthe-Kollwitz-Schule und zur Böblinger Alba-Brücke, um mit den Kindern und dem Oberbürgermeister Herrn Lützner einen weiteren Ausschnitt für das Video zu drehen. An meinem vorletzten Tag gehe ich mit den anderen drei Praktikanten zum AEG, um Abiturienten zu interviewen. Wir möchten wissen, was sie nach dem Abitur vorhaben und schreiben später einen Zeitungsbericht darüber.
Selbst der letzte Tag bleibt nicht eintönig: Ich begleite Herrn Bischof zu einem Fototermin in Schönaich und darf vier kurze Veranstaltungseinladungen schreiben.

Alles in einem kann ich sagen, dass es eine wirklich abwechslungsreiche Woche war. Durch das Praktikum wurde mein Berufswunsch bestätigt. Mir wurden sowohl die positiven als auch die negativen Seiten gezeigt.
Melisa Ramusovic, 10c

Bericht: Interview mit zwei Unternehmern
Donnerstag den 23.01.2014:
Heute fand mit der Klasse 10b ein interessantes Interview mit zwei jungen Unternehmern statt. In Absprache mit unserer BOGY-Lehrerin, Fr. Scheiner, wurden zwei junge Unternehmer ans OHG eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann auch direkt los und wir durften unser Gespräch mit der erste Unternehmerin, Frau Constanze Link von der „Agentur 2c“, führen. Ihre Agentur entwirft und vermarktet Werbung für jedermann. Sie leitet zusammen mit ihrem Geschäftspartner Christoph Mai seit ca. 13 Jahren die Agentur. Sie erklärte uns, dass der erste Schritt zur Selbständigkeit die Vorbereitung ist, denn, so stellt sie fest: „Gute Vorbereitung ist die halbe Miete“. Weiter meinte sie, dass ihr an ihrer Tätigkeit vor allem gefällt, dass man von Anfang bis Ende alles mitbekommt, also alle Höhen wie auch Tiefen. Zum Namen „Agentur 2c“ seien sie und ihr Geschäftspartner gekommen, weil ihre Vornamen beide mit „C“ beginnen und schnell ein Name her musste. Auf die Frage, welche Ziele sie für die Zukunft hat, antwortete sie, dass es immer wichtig ist, die Firma zu stabilisieren und sich durch neue Kunden abzusichern.

Nach etwa einer Stunde, in der wir Constanze Link mit Fragen gelöchert haben, fand der Wechsel statt und wir sprachen mit dem zweiten Unternehmer, Simon Keller, der mit zwei Freunden die Zeitschrift „yaez“ leitet. Angefangen hat es mit 18 Jahren, als die erste Auflage herauskam und sie von Haus zu Haus liefen und ihre Zeitschrift verteilten. Anfangs erschien die „yaez“ unregelmäßig, je nachdem, wie das Geld dafür bereit stand. Nach und nach erweiterte sich die Anzahl der Mitarbeiter und die Zeitschrift kam regemäßiger heraus und so vergrößerte sich ebenfalls die Region, in der die Zeitschrift erhältlich ist. So kann man heute überall in Deutschland diese Zeitschrift kaufen. Ein weiterer Bestandteil des Unternehmens ist außerdem die Online-Vermarktung. Finanziert wird das Unternehmen durch die Aufträge zur Gestaltung vor allem von Schulzeitschriften und Werbeanzeigen.

Zum Schluss wurde noch ein Bild geschossen und alle waren sich einig, dass es eine tolle und interessante Erfahrung war zu erfahren, wie Selbständigkeit funktioniert und bestimmt haben sich heute ein paar Schüler selbst überlegt, eventuell später auch als Selbständiger eine eigene Firma zu gründen.

Rahel Haase (Presseclub Kl. 10)

 

„OHG trifft… Auszeit nach dem ABI“ Berufsorientierungsabend am OHG
Am Dienstag, den 12. November 2014, war es einmal mehr so weit. Die Berufsinformationsreihe „OHG trifft…“ ging in die nächste Runde. Dieses Mal dabei, vier junge Leute, die gerade ein freiwilliges soziales Jahr machen oder gemacht haben. Angefangen bei dem Bundesfreiwilligendienst, das Johanna Altmann beim TSV Ehningen absolviert), über ein Freiwilliges soziales Jahr, welches Yannik Wohnsdorf in Costa Rica verbrachte, bis zu Work and Travell in Australien, vollzogen von Kathrin Steffert, und dem internationalen Jugendfreiwilligendienst, bei dem Fabian Schmidt viele tolle Erfahrungen in Indien sammeln konnte. Viele Möglichkeiten für eine „Auszeit nach der Schule“ waren vertreten und wurden eindrucksvoll vorgestellt. Einige der Referenten hatten ein paar Mitbringsel aus dem Land, das sie besucht hatten, dabei, andere eine tolle Präsentation und eindrucksvolle Bilder. Abschließend stand fest: „Solch ein Jahr ist alles, außer normal und langweilig“. Oder wie Fabian Schmidt es formulierte: „Man muss mit wenig zufrieden sein und es erwartet einen schlicht Unerwartetes.“ Dementsprechend groß war auch das Interesse seitens der Schüler. Mit gut 40 Interessierten haben schließlich verhältnismäßig viele den Weg ins OHG gefunden. Hoffen wir, dass sich am 11. Februar nächsten Jahres, wieder so viele Leute in unserer Schule einfinden werden, wenn es heißt: „OHG trifft medizinische Berufe“. Der Förderverein, Veranstalter sämtlicher Berufsorientierungsabende aus der Reihe „ OHG trifft….“ freut sich über jeden Interessierten, der vorbeischaut. Ein besonderes Dankeschön gebührt auch Marion Genkinger, die diesen Abend mit viel Mühe und Engagement für die Schüler organisiert hat.

Maximilian Bühler  (J1 Presseclub)

 

Information aus erster Hand
Zufrieden, erschlagen, nachdenklich, andächtig, müde, aber stets zufrieden waren die Gesichter der Teilnehmer des diesjährigen Patenabends am OHG. Der Patenabend hat sich in den letzten Jahren schließlich nicht ohne Grund zu einem der zentralen Veranstaltungen im Rahmen der Berufsinformation an unserer Schule entwickelt und fand nun bereits zum neunten Mal statt. Auch dieses Jahr war es für die Veranstalter, Catherine Courtot-Kreuer und Babett Herold, des Fördervereins OHG wieder ein voller Erfolg. Frau Herold drückte es zu Beginn der Veranstaltung um 20 Uhr mit folgenden Worten aus: „Wir freuen uns euch Schülern dieses tolle Angebot auch in diesem Jahr wieder anbieten zu können und möchten uns besonders bei den freiwillig erschienenen Berufspaten bedanken, die heute Abend mit Ihnen an einem Tisch sitzen und Sie beraten werden. Aber freuen wir uns auch über die zahlreich erschienenen Schüler!“ Mit den ca. 25 Schülern hatten sich allerdings auch wieder eine hohe Zahl an Berufswünschen angesammelt und die in etwa 20 anwesenden Experten, die direkt aus dem gewünschten Berufsfeld stammen, hatten in den kleinen Gruppen- oder Einzelgesprächen viel zu erzählen und zu erklären. Ob sie bei den neugierigen und sehr direkten Schülerfragen manchmal auch in Erklärungsnot gerieten, bleibt jedoch ihr kleines Geheimnis. Für die Schüler jedenfalls ist dieser jährliche Event eine klasse Möglichkeit neben den angebotenen Themenabenden in ihrem favorisierten Gebiet Informationen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und auch neue Erkenntnisse zu gewinnen. „Das Angebot ist toll, es bietet uns Schülern die Möglichkeit wirklich in jedes beliebige Berufsfeld „hineinzuschnuppern“ und das auch noch an der eigenen Schule. Einfach klasse!“, so der abschließende Ton der meisten Anwesenden. Ein erfreuliches Fazit, sowohl für die Paten, als auch die Organisatoren.

Maximilian Bühler Presseclub J1

 

Einmalige Chance Schüler- Technik - Woche 
Bosch, IBM und Daimler. Diese drei klangvollen Namen sind es, die sich bereits vor einigen Jahren zusammengeschlossen haben um eine „Schüler- Technik- Woche“ ins Leben zu rufen. Ziel dieser praktikumsähnlichen Woche ist es interessierten Schülern einen Einblick in die klassischen Ingenieurberufe zu geben, wie Informatik, Maschinenbau usw. aber auch einfach einmal den möglichen Arbeitsbereich zu zeigen. Es ist eine super Entscheidungshilfe für alle, die sich in den Naturwissenschaften wohl fühlen, aber nicht genau wissen, ob der Ingenieurberuf der richtige für sie ist. Die sehr aufgeschlossenen Betreuer der einzelnen Betriebe stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung und so bleibt nichts unklar. Die Woche ist dabei so angelegt, dass die Teilnehmer zwischen den Unternehmen wechseln, das heißt man hat zwei Tage bei Bosch, einen Tag bei der IBM und zwei Tage bei Daimler. Das Programm ist aber keinesfalls ein typisches Praktikum, sondern eher ein Erlebnis. Man hat viele Sequenzen, in denen man selber lötet, programmiert, aber auch zum Beispiel das Mercedesmuseum oder das Testrechencenter der IBM mit riesigen Rechenschränken besucht - natürlich alles unter Anleitung.
Man hat aber auch viel Zeit, die man mit den Studenten verbringt und kann hier direkt Fragen zum Studium stellen und hat Ansprechpartner, die einem näher sind, da sie nicht viel älter sind. Ebenso interessant ist es einmal ein Projekt der Studierenden in Augenschein zu nehmen und zu sehen, was wirklich auf einen zukommen kann. Auch die Studenten sind durchweg offen für Fragen und freuen sich immer über Besuch. Die Woche der etwas anderen Berufsinformation fand dieses Jahr in der vorletzten Sommerferienwoche statt und kann allen, die sich im Ingenieurbereich einen Job vorstellen können und in Klasse 10 oder J1 sind, nur ans Herz gelegt werden.

Maximilian Bühler J1 Presseclub

 Berichte aus dem Schuljahr 2012/13

„Was kommt nach dem Abitur?“
Dieser Frage ging Frau Heiser am Mittwoch, den 23.01.2013, vor den Schülern der Klassenstufe J1 nach. Die allermeisten nahmen die Informationen sehr interessiert auf und entschieden sich nach der Veranstaltung, das Angebot von Einzelgesprächen wahrzunehmen. Frau Heiser wird Ende Februar an drei weiteren Tage unsere Schule besuchen, um mit den Schülern diese 30-minütigen Gespräche zu führen. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben, so dass sich die Schüler in die Listen eintragen können.

Frau Heiser ist die für unsere Schule zuständige Beraterin am BIZ (Berufsinformationszentrum) Stuttgart (www.arbeitsagentur.de) und kann dort auch jederzeit von Schülern des OHG kontaktiert werden.

Sie wies auf zahlreiche spezielle Angebote zur Studien- und Berufswahl im modernst eingerichteten BIZ (Nordbahnhofstraße 30-34) hin, die für die Schüler, vielleicht auch für die Eltern, hilfreich sein könnten (s. unter www.uni-stuttgart.de/abiunddann).

Weiter bieten wir den Schülern den Besuch der privaten Ausbildungsmesse Vocatium an, die am 11./12. Juli 2013 in Stuttgart in der H.-M.-Schleyer-Halle stattfindet. Davor wird für Interessierte am OHG eine Informationsveranstaltung stattfinden. Auch den Termin werden wir rechtzeitig bekannt geben.

Wenn es weitere Anregungen zur Berufsinformation gibt, lassen Sie es mich bitte wissen.
Brigitte Scheiner

Berufsinfoabend am OHG
Am 14.05.2013 fand am Otto-Hahn-Gymnasium ein Berufsinfoabend für Schüler sowie Eltern statt. An diesem Berufsinfoabend konnten sich die Schüler über Berufe im Bereich Technik und Informatik informieren.

Die Veranstaltung begann durch eine Begrüßung der Elternbeiratsvorsitzenden Elke Groß die diesen Abend mit ihren Helfern organisiert hatte. Darauf folgte ein Vortrag der Ausbildungsleiterin von MB-Tech, Frau Eva Hanel. Diese erklärte zuerst allgemein, was MB-Tech überhaupt macht und ging dann auf die unterschiedlichen Ausbildungs- beziehungsweise Studiengänge, wie zum Beispiel die zum technischen Produktdesigner, Wirtschaftsingenieur oder Maschinenbauer, ein.
Danach folgte ein Vortrag von Herrn Carsten Wohnsdorf über die Informatik. Dieser zielte inhaltlich weniger auf Ausbildungsmöglichkeiten, als viel mehr auf die Informatik allgemein ab. So befasse sich diese unter Anderem mit dem Messen, Erfassen und Steuern von Sachen. Nach dieser Einführung folgten genauere Informationen über seinen Beruf (Entwicklungsleiter für Großrechnersoftware bei IBM), sowie, dass seiner Überzeugung nach in jeder Branche Informatiker benötigt seien und die Informatik somit auch ein Berufsfeld der Zukunft sei. Dabei brachte er immer wieder das Zitat seines ehemaligen Professors: „ Fahren sie mich irgendwo hin, ich werde überall gebraucht."
Auf diesen Vortrag folgte Herr Klaus- Dieter Kreuer von der Universität Stuttgart, der etwas über die Forschung erzählte. Sein Beruf sei sehr abwechslungsreich und beschäftige sich hauptsächlich mit der Grundlagenforschung. Außerdem sei dieser Bereich etwas lockerer im Vergleich zum Ingenieur, da er nicht so zielfixiert sei.
Abschließend lässt sich sagen, dass es ein sehr informativer und, wie immer, gut organisierter Abend war, der den anwesenden und stets aufmerksamen Interessenten für ihre Berufsentscheidung mit Sicherheit sehr viel gebracht hat.
Tim Genkinger und Max Bühler (Kl.10 Presseclub)

 

Achter Berufspatenabend am OHG
BerufspatenabendIm Rahmen der Berufsinformation fand am Freitag, den 19.10.2012, im Blauen Salon der vom Förderverein organisierte Patenabend statt. Hierfür konnten sich interessierte Schüler aus den Jahrgangstufen 1 und 2, die bereits konkrete Berufswünsche besitzen, mit ihren Berufswünschen anmelden. Das Organisationsteam versuchte einen Paten zu finden, mit dem sich die Schüler über ihren Berufswunsch unterhalten konnten. Dieses Jahr wurde der Berufspatenabend von Frau Herold und Frau Courtot organisiert, wobei für jeden Berufswunsch ein passender Pate gefunden werden sollte, was sicher nicht immer leicht war. Da einige Paten an diesem Abend keine Zeit hatten, wurden Schülergespräche an Ersatzterminen organisiert. In diesem Jahr kamen 17 Paten für 25 Schüler. Die Paten kamen aus den unterschiedlichsten Fachgebieten. Die Bandbreite reichte dabei von Innenarchitektur über Investmentbanking, Luft- und Raumfahrttechnik und Marketing bis hin zur Softwareentwicklung. In lockeren Gesprächen konnten die Schüler viele neue Informationen und Aspekte zu ihrem Berufswunsch erfahren und neue Kontakte knüpfen. Der Fokus lag darauf, dem Paten alle Fragen zu stellen, die die Schüler zu den Punkten Voraussetzungen, Studium, Berufschancen und vielem mehr hatten. Im Nachhinein sagte ein Schüler: „ Mein Pate war perfekt für mich. Er macht genau das, was ich mal machen möchte“ und eine Schülerin stellte fest: „ Meine Patin war voll cool! Jetzt weiß ich endlich, wo ich später einmal arbeiten will.“ Ein Teil der Schüler wurde in ihrer Einschätzung, ihr Berufswunsch sei für sie geeignet und mache ihnen vermutlich Spaß, bestätigt, andere wiederum stellten fest, dass sie sich unter diesem Beruf doch etwas völlig Anderes vorgestellt hatten. Alles in allem lässt sich sagen, dass der Patenabend jeden Teilnehmer in seiner Berufsfindung vorangebracht hat. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren vom Förderverein.
Stefan Nagel J1 - Presseclub

Ingenieure geben Schülern des Otto- Hahn- Gymnasiums (OHG) einen Einblick in ihren Beruf
Aus der Reihe „ OHG trifft…..“fand in diesem Jahr ein Berufsinformationsabend zu den Ingenieurberufen am OHG statt. An diesem Abend gaben sechs Ingenieure den gut 30 Schülerinnen und Schülern, anlässlich der Berufsorientierung, jeweils einen Einblick in ihren Beruf. Die Vorträge verdeutlichten besonders das breite Spektrum der Möglichkeiten nach einem Ingenieursstudium. So waren Vertreter vom Energiemanagement der Städte Sindelfingen und Böblingen, in Gestallt von Julia Deutsch und Norbert Borm, ein Vertreter der Luft- und Raumfahrt (Arianti Preci), ein Elektrotechniker (Michael Droemmer), sowie ein Ingenieur bei Mercedes- Benz (Falk Schumann) anwesend. Einige von ihnen brachten auch ein paar Modelle mit, welche von den Interessierten begutachtet werden konnten und natürlich zuvor erklärt wurden. Unter den Zuhörern wurde der Abend als sehr informativ und hilfreich bei der Berufsfindung empfunden. So sagte zum Beispiel Lucas Pieper, Klasse 10a nach der Veranstaltung „Die Vortragenden haben sich sehr viel Mühe gegeben und uns einen guten Einblick in die verschiedenen Berufsmöglichkeiten gegeben. Manche Sachen wurden allerdings mehrfach erwähnt. Diese hätte man zusammenfassen können, um die Veranstaltung nicht so stark in die Länge zu ziehen.“. Organisiert und veranstaltet wurde das Ganze vom Förderverein des OHG, in Person von Elke Groß. Diese betonte mehrmals die hohe Klasse der Referenten. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Organisatorin des Abends und den Referenten bedanken.
Maximilian Bühler Klasse 10 Presseclub

 

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