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Trier

Auf den Spuren der Römer – Exkursion in die älteste Stadt Deutschlands

Mittwoch, 16.07.14
Wir trafen uns geTrier1meinsam mit unseren Begleitlehrern Herrn Etzold und Frau Abele um 7.45 Uhr an der Wendeplatte am OHG. Nachdem das gesamte Gepäck im Bus verstaut worden war, ging es endlich auf nach Trier – der ältesten Stadt Deutschlands.
Nach knapp vier Stunden Fahrt kamen wir in Borg, einem Ort, der eine Stunde von Trier entfernt ist, an. Dort legten wir unseren ersten Zwischenstopp ein, um eine Römervilla zu besichtigen und gemeinsam Mittag zu essen. Es gab – ganz nach dem Motto unserer Exkursion: auf den Spuren der Römern - römische Brötchen.
Am Nachmittag kamen wir in Trier an und konnten unsere Zimmer im Kolpinghaus, der dortigen Jugendherberge, beziehen. Nach kurzer Verschnaufpause machten wir uns auf, um Trier zu erkunden. Zuerst besuchten wir das Wahrzeichen der Stadt: die Porta Nigra.  Dort wurde auch das erste Kurzreferat gehalten. Wir hatten uns vorab in Kleingruppen geteilt und jede Gruppe bildete eine Experten-Gruppe, die den anderen ein Wahrzeichen Triers vorstellen sollte. Damit waren wir also unsere gegenseitigen Reiseführer.
Anschließend hatten wir Zeit zur freien Verfügung, die von den allermeisten zum Shoppen genutzt wurde.
Um 19.30 Uhr aßen wir dann gemeinsam im Kolpinghaus zu Abend und ließen den ersten Tag unserer Exkursion mit einem Film über das antike Trier ausklingen.

Donnerstag, 17.07.14
Nach einem reichlichen Frühstück machten wir uns um halb neun auf zur Römerbrücke, einer original erhaltenen Brücke über die Mosel, die heute von Autos, Fußgängern und Radfahrern genutzt wird.
Danach wanderten wir zu den Barbarathermen und den Kaiserthermen. Letztere sind noch sehr gut erhalten. Wir konnten sogar in die Katakomben der Thermen gehen.
Anschließend gingen wir in das Landesmuseum, wo es allerlei Interessantes zu bestaunen gab: ein Model vom antiken Trier, einen Goldschatz, zahlreiche Mosaike, das Weinschiff,…

Nachdem wir ein wenig Freizeit gehabTrier3t hatten, besichtigten wir zuerst die Palastaula und dann den Trierer Dom mit der Liebfrauenkirche, die beide zum UNESCO-Welterbe zählen.
Abends machten wir eine Erlebnisführung in der Porta Nigra, die uns allen sehr gut gefallen hat. Nach dem Abendessen ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen: einige saßen gemütlich beisammen, andere spielten Gesellschaftsspiele oder gingen spazieren.

Freitag, 18.07.14Trier2
Nachdem wir gefrühstückt, gepackt und unsere Zimmer verlassen hatten, brachen wir gemeinsam zu unserem letzten Highlight auf: dem Amphitheater. Dieses liegt etwas außerhalb von Trier, ist aber trotzdem innerhalb von einer halben Stunde zu Fuß gut zu erreichen. Dort stellten wir uns die Frage, wie die Römer sich ohne Lautsprecher in der großen Arena verständigten und führten kurzer Hand den Selbsttest durch. 
Anschließend hatten wir Freizeit und rüsteten uns für die bevorstehende Busfahrt. Mit einer knappen Stunde Verspätung machten wir uns dann -  entlang der Mosel - um 13.45 Uhr auf den Weg nach Böblingen. Im Bus herrschte trotz der Hitze beste Stimmung, die auch durch zahlreiche Staus nicht abnahm. Wir machten sogar noch einen Stopp auf dem Parkplatz am Hockenheimring und konnten diesen bewundern.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Exkursion bei uns allen sehr gut ankam. Dazu hat sicherlich neben dem guten Wetter, der tollen Unterkunft und dem idyllischen Trier auch die gute Planung unserer beiden Begleitlehrer beigetragen. Einen herzlichen Dank also an Herrn Etzold und Frau Abele, die diese Exkursion überhaupt erst möglich gemacht haben!

Julia Kientzle (Presse-AG)

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